Mehr Bewusstsein erleichtert Veränderung

Wir leben in Zeiten großer Veränderungen. Sicherheit finden wir nur in uns selbst. Veränderungen können wir besser ausbalancieren wenn wir im Alltag bewusster werden.

Ich versuche aufzupassen welche Energie ich mit meinen Entscheidungen ausdrücke. Dadurch lenke ich mein Lebensauto bewusster und erschaffe ich mehr von dem was ich will.

Bewusstsein kommt von Wissen. Beim Bewusster-sein geht es darum Informationen zu sammeln. In erster Linie über uns selbst.

Der erste Schritt zu mehr Bewusstsein ist das Sich Kennenlernen. Je besser Du Dich kennst desto sicherer fühlst Du Dich mit Dir.

Wie gut kennst Du Dich?

Natürlich kenne ich mich, denkst Du jetzt vielleicht. Ist das wirklich so? Es gibt viele Aspekte von uns, die wir uns ungern ansehen. Da lauern vielleicht unangenehme Gefühle wie Scham oder Schuld.

Beim Kennenlernen begegnen wir auch diesen Seiten und sehen sie uns genauer an. Diese Teile unserer Bewusstseins-Reise können herausfordernd sein. Hier brauchen wir manchmal Unterstützung. Und wenn es nur jemand ist, der zuhört.

Meine Klienten werden bewusster

Viele meiner Klienten haben die Zeit des Lockdowns durch Corona genutzt und sich besser kennengelernt. Sie sind sich Vielem bewusster geworden. Diese Veränderungen festzustellen fällt alleine oft schwer. Deswegen spiegele ich es ihnen. Mit meiner Energiebrille kann ich das gut sehen. Ich freue mich sehr darüber.

Sie lernen so, Antworten für ihre Probleme in sich und nicht mehr im Außen zu suchen. Sie verstehen, dass Sie sich nicht im Stich lassen und keine Opfer sind. So bauen sie Vertrauen in sich auf.

Bewusstsein öffnet Deine Augen

Mein Blog ist entstanden aus meiner Praxis für Energiearbeit. In meinen Blogartikeln findest Du Tipps und Geschichten darüber wie Du bewusster werden kannst und warum das so wichtig ist. Schon mein allererster Blogartikel vor vier Jahren handelte vom Autopiloten.

Im Unterbewusstsein regiert Dein Autopilot

Der Autopilot besteht aus Programmen. Diese ermöglichen uns blitzschnelle Reaktionszeiten. 95 Prozent unseres Lebens verbringen wir in diesem Automatik-Modus. Das ist sinnvoll, wenn wir laufen oder Auto fahren.

Wenn wir Veränderungen etablieren wollen hindert uns diese Programmierung daran. Sie sorgt dafür, dass wir die eingefahrenen Wege nicht verlassen.

Auch wenn wir unseren Autopiloten wochenlang anschreien, dass er einen anderen Weg fahren soll wird nichts passieren. Wir fahren weiter wie auf Schienen. Warum?

  • Unser Autopilot ist nicht bewusst
  • Er ist ein Programm
  • Er trifft keine Entscheidungen – wir tun das

Wie wir bewusster werden

Um bewusster zu werden müssen wir alte Programme des Autopiloten, die uns nicht mehr dienen ersetzen. Wie geht das?

Wachsamkeit und Wahrnehmung

Wenn wir uns dafür entscheiden, alte Programme zu überschreiben müssen wir sie erst einmal identifizieren. Hier hilft es sich besser zu kennen. Wir wissen dann, dass wir keine schrecklichen Menschen sondern einfach nur wir sind. Das nimmt uns die Angst davor weiter zu forschen.

Mein Sohn Ben mit 6 Wochen.

Wir geben uns im Alltag genügend Hinweise auf diese alten Programme. Wir müssen sie nur wahrnehmen. Wenn Du Kinder hast kannst Du Dich freuen. Unsere Kinder haben ein eingebautes Ortungssystem dafür. Sie drücken immer wieder die Knöpfe, die unsere automatischen Programme auslösen.

Wenn Du manchmal den Kopf schüttelst und Dich fragst: War das wirklich ich? Dann ist die Antwort: Nein, dass war Dein Programm.

Unsere Gefühle sind Hinweise auf alte Programme

  • Situationen, in denen wir (regelmäßig) ausrasten
  • Wenn wir uns unwohl fühlen an Orten, mit Menschen
  • Wenn wir Schuldgefühle haben

Ich erinnere mich an viele Situationen wo ich im familiären Umfeld ausgerastet bin. Auch die Frage – Bin das wirklich ich? Und die Überzeugung: Das will ich nicht mehr! sind noch sehr präsent.

Um meinem wirklichen Ich zum Durchbruch zu verhelfen brauchte es Einiges an Selbstreflektion. Es hat lange gedauert bis ich diese automatischen Programme gefunden und bearbeitet hatte.

Ursachen für meine Ausraster waren zum Beispiel

  • Mangelnde Selbstakzeptanz
  • Überzogene Erwartungen an meine Familie und an mich
  • Glaubenssätze, wie ich als Mutter zu sein habe, die nicht zu mir passen
  • Überforderung

Ich hatte anfangs keine Ahnung wie und ob ich dieses von mir so gehasste Verhalten ändern sollte. Ich ging in Opposition und rannte dagegen an, was gar nichts brachte.

Der Schlüssel zu mehr Bewusstsein ist Akzeptanz

Das was ich denke und tue aus der Distanz anzusehen hilft mir dabei bewusster zu werden. Ich habe langsam gelernt mich mehr zu akzeptieren. Viele Tipps wie Du bewusster werden kannst teile ich meinen Blogartikeln. Hier einige Beispiele

Wie ich bewusster werde

Mittlerweile habe ich einen großen Instrumentenkoffer. Komme ich alleine nicht zurecht weiß ich wo ich mir Hilfe holen kann. Je besser ich mich kennenlerne umso leichter wird es. Ich bin schon viel ruhiger und zufriedener geworden. Es gibt trotzdem immer noch genug Baustellen.

Leider wachsen die Herausforderungen zusammen mit mir. Ich fordere mich so heraus weiterzugehen. Dazu brauche ich ausreichende Motivation – und mache mir das Leben dann selbst unangenehm.

Raus aus dem Programm und rein ins Bewusstsein

Haben wir ein altes Programm identifiziert können wir ein neues schreiben und implementieren. Das fühlt sich zuerst komisch an, weil es so ungewohnt ist. Um das neue Programm dauerhaft zu nutzen müssen wir es immer wieder bewusst starten.

Wie lange dauert es eine Veränderung zu etablieren?

Erinnerst Du Dich daran wie oft Du mit dem Fahrrad hingefallen bist bis Du fahren konntest?

Bis kleinere Veränderungen im Unterbewusstsein angekommen sind musst du mit drei Wochen rechnen. Größere Veränderungen dauern länger, weil von ihnen viele Unterprogramme betroffen sein können.

Beispiel: Eine neue Gewohnheit etablieren

Meine Arbeitsstelle liegt sieben Kilometer entfernt. Ich fahre mit dem Fahrrad. Am Anfang war es schwer mich dazu zu motivieren. Jetzt freue ich mich auf die Bewegung und merke wie gut mir das tut.

Beispiel: Dankbarkeit am Morgen

Mein morgendliches Dankbarkeits-Programm möchte ich nicht mehr missen. Ich habe meine frustrierende Todo-Liste dagegen eingetauscht. Es hat viele Monate gedauert bis ich dieses neue Programm nicht mehr bewusst starten musste.

Ich bin dankbar für die selbst gezogenen Paprika

Das Abenteuer des Bewusstseins

Wenn wir einmal angefangen haben bewusster zu werden, dann wird es immer leichter. Ich habe gemerkt, dass ich nicht mehr umkehren kann. Mein Schwung trägt mich immer weiter. Wenn alles gut läuft ist das schön. Wenn sich die Herausforderungen stapeln, würde ich manchmal gerne zurückgehen.

Du bist nicht alleine

Meine Durchhänger, wenn Veränderungen mir zu viel werden, werden immer kürzer weil gleichzeitig mit meinem Bewusstsein auch meine Sicherheit wächst. Ich sehe klarer, dass ich Herausforderungen brauche um mich zu motivieren weiter zu machen. Ich weiß, ich schaffe das.

Was mir hilft ist, dass mein Mann dabei mitmacht. Außerdem habe ich einige Freunde, die auf demselben Weg sind.

Brauchst Du Unterstützung dabei Veränderungen anzustoßen? Hängst Du gerade fest? Wir finden gemeinsam heraus was für Dich der richtige Weg sein könnte. Nutze mein kostenloses Kennenlern-Gespräch.

Bilder: Privat

© Inge Schumacher

Autor: Inge Schumacher

Ich heiße Inge Schumacher und bin Heilpraktikerin. Ich bin Expertin für Unsichtbares und blogge auf Deutsch und Englisch. Meine Hompage ist: https://ingeschumacher.me/

6 Kommentare zu „Mehr Bewusstsein erleichtert Veränderung“

  1. Liebe Inge,
    danke für diesen wichtigen Artikel. Gerade in der Plandemie wird mit den unbewussten Mustern gezielt gespielt. So viel Leid kommt dadurch über die Menschheit. Das ist der Donnerschlag, der uns wecken soll. Dennoch verschließen so viele sich, da ihre unbewussten Ängste so stark getriggert werden. Mit Deiner Arbeit trägst Du wertvolles dazu bei, dass Menschen sich aus dieser Spirale befreien können.
    Alles Liebe
    Annette

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    1. Liebe Annette
      das ist richtig. Ich sehe das genauso wie Du. Die Corona Pandemie ist ein super Beispiel dafür, wie die von vielen noch unbewussten Kmöpfe gedrückt werden. Und was die Folgen davon sind.
      Herzlichen Dank für Deinen Kommentar Annette und viele Grüße aus Hamburg

      Gefällt mir

  2. Liebe Inge,
    nicht nur Dinge zu wissen, sondern sich auch dessen bewusst zu sein ist eine immer währende Lebensaufgabe.
    Wie schön Du das mit den Programmen und Unterprogrammen herausgestellt hast.
    Als Kind musste ich mir oft den Satz anhören: „Das ist ihr doch nicht bewusst!“ Wahrscheinlich, wenn ich etwas tat, was nicht angemessen war. Was bewusst ist, dazu gab es leider keine Erklärung.
    Auch ich habe mir schon länger eine neue Morgenroutine angewöhnt, die ich nicht mehr missen möchte. Statt mich über das „ewige Zeitunglesen“ meines Mannes aufzuregen habe ich mir Atemübungen in Kombination mit Qi Gong und einer stillen Stehmeditation ausgedacht. So habe ich meine Programme unterwandert.
    Ganz liebe Grüße
    Margaretha

    Gefällt 1 Person

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